Das Projekt

Die Expo 2015 war eine fantastische Veranstaltung, welche durch ihre Attraktivität und mit über 20 Mio. Besuchern Mailand, die Region Lombardei und ganz Italien wundervoll in Szene setzen konnte. Trotz dieser wirklich positiven Bilanz ist es nun unbedingt notwendig, an die Zukunft dieses Areals zu denken, daran zu arbeiten und auszuloten, mit welchen strategischen Maßnahmen sowohl die erhaltenen Bauten als auch die Infrastrukturen wie der „Palazzo Italia“, der Arenasee sowie der Lebensraum, die „Cascina Triulza“ und vieles mehr in Zukunft aufgewertet und erhalten werden können.
Unter anderem fügen sich in bereits bestehende strategische Visionen Projekte ein, die bereits konsolidiert und vom italienischem Institut für Technologien von Genua mit Human Technopol, von der staatlichen Universität mit dem Universitätskampus, die Assolombarda mit dem Projekt der Innovativen und wissenschaftlich aufgearbeiteten Stadt sowie Projekte von Bayer, IBM, Nokia und Roch. In diesem Kontext würde so ein “HUB” entstehen, welches  vom Innovationsgedanken her einmalig das italienische Panorama ausfüllen würde. Dies alles aber sind Projekte, die nur einen kleinen Teil der Ausstellungsfläche, welche über 100 Hektar umfasst, betreffen würde und somit die Zone für die Zukunft sicherlich nicht attraktiv genug gestalten würden.
Aus diesem Grunde denken wir, dass das bereits gut ausgearbeitete Projekt eines Themenparkes in diesem Kontext passen würde, eines wissenschaftlichen Zentrums das 44 Hektar umfassen sollte, einen 3 Hektar großen Technologiepark für 3D Drucke und eine multidisziplinäre Gruppe „Dokumentationen 2008-2015“ sowie eine Sintese “Dokumente 2016” beinhalten sollte.
Dies alles sind Einrichtungen, die zusammen mit den Flächen des “HUB” große Flächen einnehmen, und somit sicherstellen, dass die Zone mit ihren Infrastrukturen vor allem aber durch den Themenpark bis zu 24 Stunden in Funktion sein werden und somit der Zone einen neuen Sinn und ein neues Leben geben garantieren.
Die Tätigkeiten und die Themenbereiche der beiden Parks übernehmen in origineller Form, einige Anregungen der EXPO 2015 wie Ernährung, nachhaltige Entwicklung usw. und erwecken die “nach Expo- Zone” zu neuem Leben mit entsprechender Aufwertung der bestehenden Anlagen.
Synergieeffekte zwischen den beiden Parks sowie dem Hub können in Bezug auf die Aspekte wie Gesundheit, Lebensstil, technisch- wissenschaftlichem Austausch entstehen, die Forschungsergebnisse können die Besucher positiv durch regen Austausch und Information beeinflussen, durch die vorhandenen Sportaktivitäten ist eine gemeinsame Nutzung von zur Verfügung gestellten Einrichtungen und Anlagen anzudenken und sinnvoll.